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- IBUPROFEN AbZ 40 mg/ml Sirup
IBUPROFEN AbZ 40 mg/ml Sirup* 100 ml
Ibuprofen AbZ 40 mg/ml ist vielseitig einsetzbar. Der Sirup senkt das Fieber, lindert leichte bis mäßige Schmerzen und wirkt entzündungshemmend. Er ist nicht nur für Kinder ab 1 Jahr und 10 kg Körpergewicht geeignet, sondern auch für Jugendliche und Erwachsene. Das Abmessen der individuell benötigten Menge erleichtert die beiliegende Dosierspritze mit Messskala für eine genaue Dosierung.
| Darreichung: | Sirup |
| Packungsgröße: | 100 ml |
| PZN: | 12547181 |
| Anbieter: | AbZ Pharma GmbH |
IBUPROFEN AbZ 40 mg/ml Sirup* 100 ml
Ibuprofen AbZ 40 mg/ml ist vielseitig einsetzbar. Der Sirup senkt das Fieber, lindert leichte bis mäßige Schmerzen und wirkt entzündungshemmend. Er ist nicht nur für Kinder ab 1 Jahr und 10 kg Körpergewicht geeignet, sondern auch für Jugendliche und Erwachsene. Das Abmessen der individuell benötigten Menge erleichtert die beiliegende Dosierspritze mit Messskala für eine genaue Dosierung.
| Darreichung: | Sirup |
| Packungsgröße: | 100 ml |
| PZN: | 12547181 |
| Anbieter: | AbZ Pharma GmbH |
- Details
- Anwendungshinweise
- Anwendungsgebiete
- Wirkungsweise
- Zusammensetzung
- Gegenanzeigen
- Nebenwirkungen
- Hinweise
- GPSR-Informationen
Linderung von Schmerzen und Fieber
Schmerzen und Fieber bei Kindern können verschiedene Ursachen haben: Eine Verletzung, eine Erkältung oder ein anderer Infekt. Um sein Kind rasch von den Schmerzen zu befreien und das Fieber zu senken, eignet sich Ibuprofen AbZ 40 mg/ml Sirup. Er kann bereits bei Kindern ab 1 Jahr und 10 kg Körpergewicht angewendet werden, bietet aber auch Schmerzlinderung für Jugendliche und Erwachsene. Der bewährte Wirkstoff Ibuprofen lindert Schmerzen und Fieber und wirkt außerdem entzündungshemmend.
Leichte Dosierung mit Dosierspritze
In der Packung von Ibuprofen AbZ 40mg/ml Sirup ist eine Dosierspritze mit Messskala enthalten. Schütteln Sie die Flasche vor der Einnahme gründlich und öffnen Sie diese, indem Sie den Verschluss nach unten drücken und ihn gleichzeitig in Pfeilrichtung drehen. Nun setzen Sie die Spritze fest in den Flaschenhals, drehen die Flasche zum Befüllen der Spritze auf den Kopf und ziehen den Sirup bis zur gewünschten Markierung auf. Zur Verabreichung legen Sie das Ende der Spritze in die Wangentasche des Kindes und drücken Sie langsam den Sirup aus der Spritze. Haben sich die Symptome Ihres Kindes nach 3 Tagen nicht gebessert oder sogar verschlimmert, sollten Sie in Ihrer Kinderarztpraxis mögliche Ursachen abklären lassen.
Ihre Vorteile von Ibuprofen AbZ 20 mg/ml Sirup
• Wirkt schmerzlindernd, fiebersenkend und entzündungshemmend
• Für Kinder ab 1 Jahr und 10 kg Körpergewicht aber auch Jugendliche und Erwachsene geeignet
• Einfache und genaue Dosierung mithilfe der beigepackten Dosierspritze mit Messskala
Wirkstoff: Ibuprofen
Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen, Fieber. Warnhinw.: Saft enth. Sucrose und Glucose!
| PZN | 12547181 |
|---|---|
| Anbieter | AbZ Pharma GmbH |
| Packungsgröße | 100 ml |
| Packungsnorm | N1 |
| Produktname | Ibuprofen AbZ 40 mg/ml |
| Darreichung | Sirup |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Ibuprofen |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Vor Gebrauch gut schütteln.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Erwachsene das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen anwenden. Kinder und Jugendliche sollten das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage anwenden. Wenn sich die Symptome verschlimmern sollte grundsätzlich ärztlicher Rat eingeholt werden. Bei Kleinkindern unter 3 Jahren soll das Arzneimittel generell nicht länger als 1 Woche angewendet werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
| Allgemeine Dosierungsempfehlung: | |||
| Kleinkinder von 1-3 Jahren (mit 10-15 kg Körpergewicht) |
2,5 ml | 1-3 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit |
|
|
|||
| Kinder von 4-5 Jahren (mit 16-19 kg Körpergewicht) |
3,75 ml | 1-3 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit |
|
|
|||
| Kinder von 6-9 Jahren (mit 20-29 kg Körpergewicht) |
5 ml | 1-3 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit |
|
|
|||
| Kinder von 10-11 Jahren (mit 30-39 kg Körpergewicht) |
5 ml | 1-4 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit |
|
|
|||
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene (über 40 kg Körpergewicht) |
5-10 ml | 1-4 mal täglich (max. 30 ml pro Tag) |
im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit |
| Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen. | |||
| Dosierhilfe: Dem Arzneimittel liegt für eine korrekte Dosierung ein Messbehältnis bei. | |||
- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
- Kopfschmerzen
- Zahnschmerzen
- Regelschmerzen
- Fieber
Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
bezogen auf 5 ml Sirup
200 mg Ibuprofen
1000 mg Saccharose
450 mg Glucose
+ Xanthan gummi
+ Polysorbat 80
+ Citronensäure monohydrat
+ Kalium sorbat
+ Saccharin natrium
+ Erdbeer-Aroma
+ Sahne-Aroma
insgesamt 9,2 mg Propylenglycol
+ Aromastoffe, natürlich, naturidentisch
+ Triacetin
0,4 mg Benzylalkohol
+ Wasser, gereinigtes
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Blutbildungsstörungen
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
- Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
- Aktive Blutungen, wie:
- Hirnblutungen
- Stark eingeschränkte Leberfunktion
- Stark eingeschränkte Nierenfunktion
- Schwere Herzschwäche
- Schwerer Flüssigkeitsmangel
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
- Morbus Crohn
- Colitis ulcerosa
- Blutgerinnungsstörung
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
- Erhöhte Fettkonzentration im Blut
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Rauchen
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Durchblutungsstörung der Hirngefäße
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
- Lupus erythematodes
- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
- Windpocken
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 1 Jahr: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
- Kinder unter 10 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Sodbrennen
- Blähungen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Bauchschmerzen
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Magenschleimhautentzündung
- Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
- Entzündungen der Mundschleimhaut
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schlaflosigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Anfälle von Atemnot
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Verschlimmerung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa)
- Verschlimmerung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn)
- Geschwür im Mund
- Asthmaanfall, gebenenfalls mit Blutdruckabfall
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!.
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol!
- Benzylalkohol: Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen bei Neugeborenen und Kleinkindern (bis zu 3 Jahren). Risiko für Akkumulation - Anwendung bei Kleinkindern nicht länger als eine Woche, Vorsicht bei Schwangeren, Stillenden und bei Einschränkungen der Leber- oder Nierenfunktion.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
AbZ-Pharma GmbH
Graf-Arco-Straße 3,
89079 Ulm,
Deutschland
Webseite: https://www.abz.de/
Telefon: +49 800 8005010
E-Mail: info@abz.de
Impressum: https://www.abz.de/impressum.html
Linderung von Schmerzen und Fieber
Schmerzen und Fieber bei Kindern können verschiedene Ursachen haben: Eine Verletzung, eine Erkältung oder ein anderer Infekt. Um sein Kind rasch von den Schmerzen zu befreien und das Fieber zu senken, eignet sich Ibuprofen AbZ 40 mg/ml Sirup. Er kann bereits bei Kindern ab 1 Jahr und 10 kg Körpergewicht angewendet werden, bietet aber auch Schmerzlinderung für Jugendliche und Erwachsene. Der bewährte Wirkstoff Ibuprofen lindert Schmerzen und Fieber und wirkt außerdem entzündungshemmend.
Leichte Dosierung mit Dosierspritze
In der Packung von Ibuprofen AbZ 40mg/ml Sirup ist eine Dosierspritze mit Messskala enthalten. Schütteln Sie die Flasche vor der Einnahme gründlich und öffnen Sie diese, indem Sie den Verschluss nach unten drücken und ihn gleichzeitig in Pfeilrichtung drehen. Nun setzen Sie die Spritze fest in den Flaschenhals, drehen die Flasche zum Befüllen der Spritze auf den Kopf und ziehen den Sirup bis zur gewünschten Markierung auf. Zur Verabreichung legen Sie das Ende der Spritze in die Wangentasche des Kindes und drücken Sie langsam den Sirup aus der Spritze. Haben sich die Symptome Ihres Kindes nach 3 Tagen nicht gebessert oder sogar verschlimmert, sollten Sie in Ihrer Kinderarztpraxis mögliche Ursachen abklären lassen.
Ihre Vorteile von Ibuprofen AbZ 20 mg/ml Sirup
• Wirkt schmerzlindernd, fiebersenkend und entzündungshemmend
• Für Kinder ab 1 Jahr und 10 kg Körpergewicht aber auch Jugendliche und Erwachsene geeignet
• Einfache und genaue Dosierung mithilfe der beigepackten Dosierspritze mit Messskala
Wirkstoff: Ibuprofen
Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen, Fieber. Warnhinw.: Saft enth. Sucrose und Glucose!
| PZN | 12547181 |
|---|---|
| Anbieter | AbZ Pharma GmbH |
| Packungsgröße | 100 ml |
| Packungsnorm | N1 |
| Produktname | Ibuprofen AbZ 40 mg/ml |
| Darreichung | Sirup |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Ibuprofen |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Vor Gebrauch gut schütteln.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Erwachsene das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen anwenden. Kinder und Jugendliche sollten das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage anwenden. Wenn sich die Symptome verschlimmern sollte grundsätzlich ärztlicher Rat eingeholt werden. Bei Kleinkindern unter 3 Jahren soll das Arzneimittel generell nicht länger als 1 Woche angewendet werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
| Allgemeine Dosierungsempfehlung: | |||
| Kleinkinder von 1-3 Jahren (mit 10-15 kg Körpergewicht) |
2,5 ml | 1-3 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit |
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| Kinder von 4-5 Jahren (mit 16-19 kg Körpergewicht) |
3,75 ml | 1-3 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit |
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| Kinder von 6-9 Jahren (mit 20-29 kg Körpergewicht) |
5 ml | 1-3 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit |
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| Kinder von 10-11 Jahren (mit 30-39 kg Körpergewicht) |
5 ml | 1-4 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit |
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| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene (über 40 kg Körpergewicht) |
5-10 ml | 1-4 mal täglich (max. 30 ml pro Tag) |
im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit |
| Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen. | |||
| Dosierhilfe: Dem Arzneimittel liegt für eine korrekte Dosierung ein Messbehältnis bei. | |||
- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
- Kopfschmerzen
- Zahnschmerzen
- Regelschmerzen
- Fieber
Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
bezogen auf 5 ml Sirup
200 mg Ibuprofen
1000 mg Saccharose
450 mg Glucose
+ Xanthan gummi
+ Polysorbat 80
+ Citronensäure monohydrat
+ Kalium sorbat
+ Saccharin natrium
+ Erdbeer-Aroma
+ Sahne-Aroma
insgesamt 9,2 mg Propylenglycol
+ Aromastoffe, natürlich, naturidentisch
+ Triacetin
0,4 mg Benzylalkohol
+ Wasser, gereinigtes
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Blutbildungsstörungen
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
- Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
- Aktive Blutungen, wie:
- Hirnblutungen
- Stark eingeschränkte Leberfunktion
- Stark eingeschränkte Nierenfunktion
- Schwere Herzschwäche
- Schwerer Flüssigkeitsmangel
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
- Morbus Crohn
- Colitis ulcerosa
- Blutgerinnungsstörung
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
- Erhöhte Fettkonzentration im Blut
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Rauchen
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Durchblutungsstörung der Hirngefäße
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
- Lupus erythematodes
- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
- Windpocken
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 1 Jahr: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
- Kinder unter 10 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Sodbrennen
- Blähungen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Bauchschmerzen
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Magenschleimhautentzündung
- Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
- Entzündungen der Mundschleimhaut
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schlaflosigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Anfälle von Atemnot
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Verschlimmerung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa)
- Verschlimmerung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn)
- Geschwür im Mund
- Asthmaanfall, gebenenfalls mit Blutdruckabfall
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!.
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol!
- Benzylalkohol: Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen bei Neugeborenen und Kleinkindern (bis zu 3 Jahren). Risiko für Akkumulation - Anwendung bei Kleinkindern nicht länger als eine Woche, Vorsicht bei Schwangeren, Stillenden und bei Einschränkungen der Leber- oder Nierenfunktion.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
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